Dieser Feldsalat-Smoothie verbindet milden Feldsalat mit süßer Banane und frischer Birne. Hafermilch macht den Drink cremig, ein wenig Zitronensaft bringt eine angenehme Säure dazu. Eine Prise Zimt rundet die Mischung ab, ohne den grünen Geschmack zu überdecken.
Der Smoothie ist in wenigen Minuten gemixt und eignet sich als schnelles Frühstück oder kleine Zwischenmahlzeit. Er schmeckt fruchtig und weich, mit einer dezenten, leicht nussigen Note vom Feldsalat. Wenn du lieber eine andere Salatsorte verwendest, kannst du den Feldsalat durch Pflücksalat oder Spinat ersetzen. Serviere den Drink direkt nach dem Mixen, wenn er schön frisch und cremig ist.
Was beim Mixen passiert
Beim Mixen werden Obst und Blätter zerkleinert und mit der Flüssigkeit zu einer gleichmäßigen Masse verbunden. Anders als bei Saft bleibt dabei der größte Teil der Zutaten im Getränk. Das sorgt für die typische sämige Konsistenz eines Smoothies. Wie fein sie ausfällt, hängt unter anderem von der Leistung des Mixers und der Mixdauer ab.
Die einzelnen Zutaten erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben: Banane macht den Drink weich und sämig, während Birne eine saftige Fruchtnote beisteuert. Hafermilch verbindet die festen Bestandteile und lässt sich unkompliziert mit den milden Aromen kombinieren. Zitronensaft setzt einen säuerlichen Kontrast zur Süße des Obstes. Zimt ergänzt die Frucht mit einer warmen Gewürznote.
Feldsalat als Blattgemüse
Feldsalat ist ein zartes Blattgemüse mit einem milden, leicht nussigen Geschmack. Er passt deshalb auch in einen süßen Mix, ohne dass seine grüne Note die Frucht vollständig überlagert. Die Blätter sind klein und weich, was sie für pürierte Getränke praktisch macht. Gröbere Blattstücke können bei kurzer Mixdauer trotzdem spürbar bleiben.
In Deutschland ist Feldsalat besonders in der kühleren Jahreszeit verbreitet und wird häufig als Salatbeilage verwendet. Im Smoothie bringt er eine herzhafte Komponente in eine Mischung, die sonst vor allem von Obst geprägt ist. Wenn du Blattgemüse regelmäßig wechselst, verändert sich der Charakter des Drinks: Pflücksalat schmeckt ebenfalls mild, Spinat kann eine deutlichere grüne Note geben. So lässt sich die Grundidee an den Einkauf und den eigenen Geschmack anpassen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Portionen: 1
- Vorbereitung: 5 Min.
- Gesamtzeit: 5 Min.
- Schwierigkeit: Einfach
Zutaten für 1 Portion
- 200 ml Hafermilch
- 30 g Feldsalat, eine Handvoll
- 1 Stück Banane, geschält
- 0,5 Stück Birne, mit Schale
- 1 TL Zitronensaft, oder nach Geschmack
- 1 Prise Zimt
Zubereitung
- Spüle den Feldsalat gründlich unter kaltem Wasser ab und lass ihn gut abtropfen. Wasche auch die Birne.
- Schneide die Banane und die halbe Birne in grobe Stücke. Die Birnenschale bleibt dran.
- Gib Feldsalat, Obst, Hafermilch, Zitronensaft und Zimt in einen Mixer oder einen hohen Behälter für den Pürierstab.
- Püriere alles etwa 2 Minuten, bis der Smoothie gleichmäßig cremig ist und keine größeren Blatt- oder Fruchtstücke mehr zu sehen sind. Fülle ihn in ein Glas und serviere ihn frisch.
Tipps
- Für eine besonders cremige Konsistenz sollte die Banane gut reif sein.
- Pflücksalat oder Spinat können den Feldsalat ersetzen, wenn du eine mildere oder andere grüne Note möchtest.
- Wenn du den Drink kurz aufbewahren musst, fülle ihn in ein gut verschlossenes Gefäß und stelle ihn in den Kühlschrank. Vor dem Trinken nochmals umrühren oder kurz durchmixen.
Häufige Fragen
Kann ich den Feldsalat-Smoothie vorbereiten?
Am besten schmeckt er frisch gemixt. Du kannst ihn aber für kurze Zeit in einem gut verschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Trinken nochmals umrühren.
Welche Milchalternative passt statt Hafermilch?
Du kannst ungesüßte Sojamilch, Mandelmilch oder eine andere pflanzliche Milch verwenden. Je nach Sorte verändert sich der Geschmack leicht.
Kann ich statt Feldsalat Spinat verwenden?
Ja, Spinat passt als Ersatz. Auch Pflücksalat eignet sich; beide Varianten verändern die grüne Note des Smoothies.
Was kann ich tun, wenn der Smoothie zu dick ist?
Gib nach und nach etwas Hafermilch dazu und mixe kurz weiter, bis die Konsistenz für dich passt.